JFrog als Leader im ersten Gartner® Magic Quadrant™ für Software Supply Chain Security ausgezeichnet
Die Auszeichnung ist neu ‒ die Zielsetzung dahinter nicht
Es ist offiziell: Gartner hat den allerersten Gartner® Magic Quadrant™ für Software Supply Chain Security veröffentlicht und JFrog als Leader ausgezeichnet – mit der höchsten Bewertung in der Kategorie „Ability to Execute“ unter allen berücksichtigten Anbietern. Für einen ersten Bericht in einem so wichtigen Bereich bedeutet uns diese Platzierung sehr viel. Und wir nehmen sie nicht auf die leichte Schulter.
Diese Grafik wurde von Gartner, Inc. als Teil eines umfassenderen Forschungsberichts veröffentlicht und sollte im Kontext des gesamten Dokuments bewertet werden. Das Gartner-Dokument ist auf Anfrage bei JFrog erhältlich.
Was JFrog zu einem vertrauenswürdigen Anbieter macht
Allein das Scannen von Code oder die Bereitstellung zertifizierter Pakete reicht nicht aus. JFrog verfolgt einen anderen Ansatz und verankert Sicherheit direkt in der Entwicklung, Verwaltung und Bereitstellung von Software. So wird Schutz in jeder Phase gewährleistet – vom Prompt bis zur Produktion.
Die JFrog Software-Lieferkettenplattform vereint Funktionen, die andere Anbieter als Einzellösungen verkaufen: Software Composition Analysis, Lizenz- und Drittanbieter-Governance, kontinuierliche Threat Intelligence, End-to-End-SBOM-Lifecycle-Management, Drittanbieter-Reputationsanalyse und die Verwaltung binärer Artefakte. Eine Plattform, eine Single Source of Truth – verfügbar als SaaS, On-Premises oder hybrid. Denn große, regulierte Unternehmen können sich selten den Luxus eines reinen Cloud‑Deployments leisten.
Einige zentrale Funktionen der JFrog Plattform, die zur Bewertung beigetragen haben:
- JFrog Curation prüft Open-Source-Pakete noch vor dem Eintritt in Ihre Software-Lieferkette und blockiert bösartige, anfällige oder nicht konforme Komponenten, bevor sie in Ihre Entwicklungsumgebung gelangen. Ihre Entwickler können weiterhin schnell arbeiten – nur eben innerhalb eines kuratierten, richtlinienkonformen Katalogs.
- Der JFrog AI Catalog und unser MCP‑Server erweitern dieselbe Governance auf KI‑Modelle und -Agenten, denn die nächste Herausforderung für die Lieferkette nimmt mit maschinell generiertem Code bereits Gestalt an.
- Compliant Version Selection lenkt Ihre Pipelines zu sicheren Artefakten und kann geprüfte Versionen automatisch ersetzen, sodass Sicherheit die Release-Geschwindigkeit unterstützt, statt sie auszubremsen. Das Ergebnis ist eine Software-Lieferkette, die sich selbst korrigieren kann – und nicht ein weiterer Checkpoint, der den Prozess verlangsamt.
- JFrog AppTrust verknüpft Sicherheits‑Bescheinigungen direkt mit Ihren Softwarepaketen, sodass Integrität und Provenance in jeder Phase des SDLC kontinuierlich verifiziert werden. Die Policy‑as‑Code‑Governance sammelt automatisch Nachweise und setzt Compliance‑Gates vom Build bis zur Bereitstellung durch, sodass keine manuellen Tabellenkalkulationen mehr erforderlich sind.
Für Enterprise‑Niveau entwickelt
Wenn die Software-Lieferkette zur Angriffsfläche wird, reichen einzelne Funktionen auf einer Checkliste nicht aus. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass die Plattform geschäftskritische Workloads bewältigen kann. JFrog gewährleistet das mit einem vertraglich zugesicherten SLA von 99,99 % Verfügbarkeit innerhalb der jeweiligen Region. JFrog stellt seit 2008 Infrastruktur für Software‑Lieferketten bereit und wird mittlerweile im großen Maßstab von 83 % der Fortune-100-Unternehmen sowie Tausenden Kunden weltweit genutzt.
Lieferketten-Sicherheit im Fokus – schon lange bevor es eine eigene Kategorie gab
Die Absicherung der Software-Lieferkette steht seit mehr als einem Jahrzehnt im Mittelpunkt unserer Arbeit – lange bevor es dafür einen eigenen Magic Quadrant gab. Die Auszeichnung ist neu, unser Fokus darauf nicht. Wenn Sie Ihre Strategie zur Sicherheit der Software‑Lieferkette weiterentwickeln möchten, würden wir uns über einen Austausch mit Ihnen freuen.
Die Build‑Pipeline im Visier von Angreifern
Jahrelang haben Teams separate Tools zusammengestückelt – einen Scanner, ein SCA‑Produkt und einen SBOM‑Generator – und versucht, sie irgendwie zusammenzuhalten. Gleichzeitig haben Angreifer ihren Fokus von fertigen Anwendungen darauf verlagert, wie diese Anwendungen entwickelt werden: auf Abhängigkeiten, Build‑Pipelines, Artefakte und inzwischen auch KI‑Modelle, die in die Produktion gelangen. Eine einzige kompromittierte Komponente kann ein ganzes Unternehmen gefährden.
Aus unserer Sicht spiegelt die Veröffentlichung dieses neuen Magic Quadrant eine Realität wider, die wir schon lange beobachten: Die Sicherung der Software-Lieferkette ist eine eigene Disziplin, die jede Phase umfasst – von der ersten Nutzung von Open‑Source‑Paketen bis zum laufenden Workload. Dafür braucht es einen ganzheitlichen, universellen Ansatz statt eines Flickenteppichs isolierter Einzellösungen. Genau auf diesen Wandel arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt hin.
Gartner, Magic Quadrant for Software Supply Chain Security, 17 June 2026, By Aaron Lord, Johnny Walters, Jason Gross
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