{"id":172264,"date":"2026-08-20T10:42:13","date_gmt":"2026-08-20T08:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/jfrog.com\/blog\/umfassender-leitfaden-zu-reverse-ssh-tunneling-in-linux\/"},"modified":"2026-09-09T08:41:02","modified_gmt":"2026-09-09T06:41:02","slug":"reverse-ssh-tunneling-from-start-to-end","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfrog.com\/de\/blog\/reverse-ssh-tunneling-from-start-to-end\/","title":{"rendered":"Umfassender Leitfaden zu Reverse-SSH-Tunneling in Linux"},"content":{"rendered":"<h1><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-104598\" src=\"https:\/\/media.jfrog.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/24114424\/ssh-863x300-1.png\" alt=\"\" width=\"863\" height=\"300\"\/><\/h1>\n<h1><strong>Reverse-SSH-Tunneling von A bis Z<\/strong><\/h1>\n<p>Da der Zugriff auf Rechner im Gesch\u00e4ftsleben immer wichtiger wird, insbesondere mit der zunehmenden Verwendung von Cloud-Anwendungen, haben sich Nutzer an einen vollst\u00e4ndigen oder eingeschr\u00e4nkten Remote-Zugriff gew\u00f6hnt. Deshalb ist es heute unverzichtbar, remote auf Rechner zugreifen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die anhaltenden Covid-19-Pandemie hat die Notwendigkeit von Remote-Zugriffen zus\u00e4tzlich unterstrichen, da Unternehmen ihre Arbeitsabl\u00e4ufe dezentralisieren und sich an Remote-Arbeitsumgebungen anpassen mussten. Aus diesem Grund greifen sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen auf verschiedene ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Lokalisierungsverfahren zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Dieser Artikel bietet eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung zur Einrichtung und Nutzung von Reverse-SSH-Tunneling in Linux-basierten Umgebungen. Konkret f\u00fchrt der Artikel zun\u00e4chst in das Konzept des SSH-Tunnelings ein und erl\u00e4utert dessen Definition, Einsatzm\u00f6glichkeiten und Nachteile, bevor anschlie\u00dfend auf Reverse-SSH-Tunneling eingegangen wird.<\/p>\n<h2>SSH-Tunneling<\/h2>\n<p>SSH ist das kryptografische Netzwerkprotokoll, das auf Port 22 l\u00e4uft und die Verbindung mit der Shell eines Remote-Rechners erm\u00f6glicht. SSH-Tunneling\/Portweiterleitung (Port Forwarding) hingegen ist ein Verfahren, bei dem eine sichere SSH-Verbindung zwischen einem lokalen und einem Remote-Rechner herstellt wird. Aufgrund der Verschl\u00fcsselung k\u00f6nnen Sie SSH-Tunneling nutzen, um Daten zu \u00fcbertragen, die unverschl\u00fcsselte Protokolle wie IMAP, VNC oder IRC nutzen.<\/p>\n<p>Es gibt drei Arten der Portweiterleitung:<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em>Lokale Portweiterleitung<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Verbindung erm\u00f6glicht es Ihnen, von Ihrem lokalen Rechner aus auf einen anderen Server zuzugreifen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Sie jedoch zwei Portnummern sowie den Zielserver kennen. Wenn Sie beispielsweise remote auf <a href=\"http:\/\/www.hackerone.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.HackerOne.com<\/a> zugreifen m\u00f6chten, w\u00e4re Ihr SSH-Tunnel:<\/p>\n<blockquote><p>ssh -L 8080:www.HackerOne.com:80 &lt;host&gt;<\/p><\/blockquote>\n<p>Dabei ersetzen Sie &lt;host&gt; durch den Namen Ihres Laptops. Die Option -L gibt die lokale Portweiterleitung an. Sie k\u00f6nnen eine beliebige Quellportnummer verwenden (siehe die Wikipedia-Liste der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Portnummern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TCP- und UDP-Portnummern<\/a>). Portnummern, die kleiner als 1.024 oder gr\u00f6\u00dfer als 49.151 sind, sind jedoch f\u00fcr Systemzwecke reserviert und k\u00f6nnen nur mit bestimmten Quellports verwendet werden.<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em>Remote-Portweiterleitung<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Gegensatz zur lokalen Portweiterleitung erm\u00f6glicht die Remote-Portweiterleitung eine Verbindung von einem Remote-SSH-Server zu einem Remote-Netzwerkdienst, der sich auf der Client-Seite des Tunnels befindet. Geben Sie dazu den folgenden Befehl in Ihrem Terminal ein:<\/p>\n<blockquote><p>SSH -R 5900:localhost:5900 guest@janes-pc<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Option -R legt die Remote-Port-Weiterleitung fest. So kann Jane auf Ihren Laptop (localhost) zugreifen, indem sie einen VNC-Client mit Port 5900 verbindet.<\/p>\n<p>Eine Remote-Weiterleitung ist n\u00fctzlich, wenn jemand au\u00dferhalb eines Unternehmens auf einen internen Webserver zugreifen muss oder eine interne Webanwendung \u00fcber das \u00f6ffentliche Internet verf\u00fcgbar gemacht werden soll.<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em>Dynamische Portweiterleitung<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bei dieser Art des SSH-Tunnelings fungiert ein Client als SOCKS-Proxy-Server. Daher m\u00fcssen alle Programme des Proxy-Servers entsprechend konfiguriert und nach der Nutzung erneut konfiguriert werden.<\/p>\n<p>Wie unten gezeigt, verwenden Sie die Option -D, um eine dynamische Portweiterleitung festzulegen.<\/p>\n<blockquote><p>SSH -C -D 1080 laptop.<\/p><\/blockquote>\n<p>Sie k\u00f6nnen f\u00fcr die Verbindung auch eine beliebige Nummer verwenden. Der Standard-SOCKS-Port ist jedoch 1.080. Es kann passieren, dass einige Programme nicht funktionieren, wenn andere Ports verwendet werden.<\/p>\n<h2>Risiken von SSH-Tunneling<\/h2>\n<p>Das SSH-Protokoll kann von verschiedenen Arten von Malware missbraucht werden, um Datenlecks und die Quellen von Angriffen zu verschleiern. Auch unrechtm\u00e4\u00dfig erlangte SSH-Schl\u00fcssel wurden bereits f\u00fcr Netzwerkangriffe eingesetzt. Beispielsweise erm\u00f6glicht SSH-Tunneling in Verbindung mit nicht verwalteten SSH-Schl\u00fcsseln Angreifern, gestohlene SSH-Schl\u00fcssel zu nutzen, um \u00fcber \u00f6ffentliche Kan\u00e4le auf private Netzwerke zuzugreifen.<\/p>\n<p>Laut SSH Academy k\u00f6nnen solche Angriffe dazu dienen, die eigentliche Angriffsquelle zu verschleiern, indem Hacker Angriffe \u00fcber andere Systeme und Ger\u00e4te umleiten. Dadurch k\u00f6nnen Angreifer nach Schwachstellen suchen und diese ausnutzen, ohne entdeckt zu werden.<\/p>\n<p>Zu den h\u00e4ufig durchgef\u00fchrten b\u00f6swilligen Aktivit\u00e4ten geh\u00f6ren das Ausprobieren verschiedener Anmeldedaten sowie der Einsatz von Angriffs-Tools gegen E-Mail- und Webprotokolle. Daher ist es bei Tunneling-Techniken entscheidend, einen sicheren Remote-Zugriff und eine sichere Remote-Steuerung zu gew\u00e4hrleisten sowie f\u00fcr Sicherheit innerhalb des Netzwerkes, auf das zugegriffen wird, zu sorgen.<\/p>\n<h2>Reverse-SSH-Tunnel<\/h2>\n<p>Eine Firewall auf einem Router blockiert alle eingehenden Verbindungs- oder \u00dcbertragungsanfragen, denen kein ausgehender Request vorangegangen ist, und verhindert so, dass sie den Remote-Rechner erreichen. Dadurch sind nur Verbindungen zul\u00e4ssig, die vom Remote-Rechner angefordert wurden. Das f\u00fchrt zu einem Problem: Die Firewall lehnt von einem Client initiierte SSH-Verbindungen ab und verhindert so den Zugriff auf den Remote-Rechner, wenn sich dieser hinter einem NAT-Router befindet.<\/p>\n<p>Reverse SSH l\u00f6st dieses Problem, indem eine SSH-Verbindung zum Remote-Server simuliert wird. In diesem Fall lauscht der Remote-Rechner auf dem Netzwerkport des lokalen Computers. Er leitet SSH-Verbindungsanfragen auf diesem Port an sich selbst zur\u00fcck und stellt dadurch eine neue Verbindung zwischen dem lokalen und dem Remote-Rechner her. Mit anderen Worten: Sie verwenden einen Tunnel innerhalb eines Tunnels, um einen Server, den Remote-Rechner und Ihren eigenen Rechner miteinander zu verbinden (siehe Abbildung&#160;1).<\/p>\n<figure class=\"w-richtext-figure-type-image w-richtext-align-normal\" data-rt-type=\"image\" data-rt-align=\"normal\" data-rt-max-width=\"\">\n<div><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/media.jfrog.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/23155255\/60f687c818e3d5f04be6e6cc_reverse-SSH-demon.png\" width=\"auto\" height=\"auto\"\/><\/div>\n<\/figure>\n<p>&#160;<\/p>\n<p>Um einen Reverse-SSH-Tunnel zu erstellen, muss der betreffende Rechner zuerst eine SSH-Verbindung durch die Firewall nach au\u00dfen herstellen und anschlie\u00dfend einen -R-Tunnel am Verbindungsport des Remote-Rechners einrichten. Auf der Manpage lautet die Beschreibung f\u00fcr SSH -R: -R [bind_address:]port:host:hostport.<\/p>\n<p>Damit wird festgelegt, dass der angegebene Port auf dem Remote-Host (Server) an den angegebenen Host und Port auf der lokalen Seite weitergeleitet wird. Das funktioniert, indem ein Socket zugewiesen wird, der auf den Port der Remote-Seite lauscht. Sobald eine Verbindung zu diesem Port hergestellt wird, wird sie \u00fcber den sicheren Kanal weitergeleitet und es wird vom lokalen Rechner aus eine Verbindung wird zum Host-Port hergestellt.<\/p>\n<h3>Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung zur Einrichtung eines Reverse-SSH-Tunnels unter Linux<\/h3>\n<p>Stellen Sie vor dem Aufbau einer Verbindung sicher, dass SSH bereits auf Ihrem Linux-\/Ubuntu-Rechner installiert ist. Sollte das nicht der Fall sein, f\u00fchren Sie die folgenden Schritte aus, um SSH zu aktivieren:<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fchren Sie den folgenden Befehl im Terminal aus, um das OpenSSH-Server-Paket zu installieren:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>$ sudo apt install OpenSSH-server<\/p><\/blockquote>\n<p>Geben Sie Ihr Passwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und best\u00e4tigen Sie mit Y, um mit der Installation fortzufahren.<\/p>\n<ul>\n<li>Der SSH-Dienst wird nach Abschluss der Installation automatisch gestartet. Sie sollten jedoch \u00fcberpr\u00fcfen, ob die Installation erfolgreich war und der Service tats\u00e4chlich ausgef\u00fchrt wird. F\u00fchren Sie dazu folgenden Befeh aus:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>$ sudo systemctl status SSH<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn die Installation erfolgreich war und der Dienst l\u00e4uft, wird Active: active (running) angezeigt. Dr\u00fccken Sie q, um zur Befehlszeile zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn Sie einen Ubuntu-Rechner verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie den SSH-Port mit dem folgenden Befehl \u00f6ffnen:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>$ sudo UWF allow SSH.<\/p><\/blockquote>\n<p>Auf Linux-basierten Systemen und macOS sind SSH-Clients bereits vorinstalliert. Wenn Sie jedoch von einem Windows-Rechner aus eine Verbdindung herstellen m\u00f6chten, verwenden Sie einen SSH-Client f\u00fcr Windows, z. B. <a href=\"https:\/\/www.chiark.greenend.org.uk\/~sgtatham\/putty\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PuTTY<\/a>.<\/p>\n<p>Falls der lokale Computer zuvor noch keine SSH-Verbindungen akzeptiert hat, starten Sie den SSH-Daemon (sshd) mit folgendem Befehl im Terminal:<\/p>\n<blockquote><p>$ sudo systemctl start sshd<\/p><\/blockquote>\n<p>Damit der Daemon beim Hochfahren Ihres Computers automatisch startet, verwenden Sie den folgenden Befehl:<\/p>\n<blockquote><p>$ sudo systemctl enable sshd<\/p><\/blockquote>\n<h3>Wie funktioniert das?<\/h3>\n<ol>\n<li><strong><em>Verbindung zu einem Remote-Server herstellen  <\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Um eine Verbindung zu einem Remote-Server herzustellen, verwenden Sie den ssh-Befehl:<\/p>\n<blockquote><p>$ ssh [your-account-login]@[server-ip]<\/p><\/blockquote>\n<ol>\n<li><strong><em>Einen Reverse-SSH-Tunnel erstellen<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nachdem Sie die Verbindung hergestellt haben, sollte eine Person auf der Remote-Server-Seite, beispielsweise ein Systemadministrator, den folgenden Befehl auf ihrem Rechner ausf\u00fchren:<\/p>\n<blockquote><p>ssh -fN -R 7010:localhost:23 username@yourMachine-ipaddress.<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Verbindungsanfrage stellt sicher, dass SSH-Verbindungsanfragen f\u00fcr Port 7010 auf Ihrem Rechner an Port 23 des Remote-Servers weitergeleitet werden.<\/p>\n<ol>\n<li><strong><em>Eine SSH-Verbindungsanfrage von Ihrem Rechner an Ihren Rechner senden<\/em><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>In diesem Schritt stellen Sie eine Verbindung \u00fcber Port&#160;7000 her:<\/p>\n<blockquote><p>ssh username@localhost -p 7000<\/p><\/blockquote>\n<p>Ihre Anfrage wird anschlie\u00dfend an den Remote-Host weitergeleitet. Verwenden Sie daher den Benutzernamen Ihres Accounts auf dem Remote-Server und geben Sie Ihr Passwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen auch SSH-Schl\u00fcssel einrichten, um die Verbindung vom Remote-Rechner zum lokalen Rechner sicherer zu gestalten. Geben Sie dazu auf dem Remote-Rechner den folgenden Befehl ein:<\/p>\n<blockquote><p>$ ssh-keygen<\/p><\/blockquote>\n<p>Anschlie\u00dfend werden Sie zur Eingabe einer Passphrase aufgefordert.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich, eine robuste Passphrase aus vier W\u00f6rtern zu verwenden, die durch Sonderzeichen voneinander getrennt sind. Stellen Sie sicher, dass nur Personen mit dieser Passphrase eine SSH-Verbindung zu Ihrem Rechner herstellen k\u00f6nnen, ohne nach einem Passwort gefragt zu werden. Au\u00dferdem m\u00fcssen Sie den generierten Schl\u00fcssel mit dem Befehl ssh-copy-id username@localhost auf den lokalen Rechner \u00fcbertragen.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Network Address Translation (NAT) verbirgt legitime IP-Adressen, indem nicht \u00f6ffentlich sichtbare IP-Netzwerke verwendet werden, die auf nicht registrierten, im Internet verf\u00fcgbaren IP-Adressen basieren. Insofern verbindet NAT zwei Netzwerke miteinander, befindet sich auf einem Router und kann so konfiguriert werden, dass f\u00fcr das gesamte Netzwerk global nur eine einzige IP-Adresse sichtbar ist.<\/p>\n<p>Reverse-SSH-Tunneling erm\u00f6glicht den Zugriff auf Remote-Rechner, die sich hinter NAT-Routern befinden. So k\u00f6nnen Sie beispielsweise von zu Hause aus auf einen Rechner im B\u00fcro zugreifen. Reverse-SSH-Tunneling ist damit eine Technik, mit der Sie per SSH auf Ihr Linux-basierten System zugreifen k\u00f6nnen, das \u00fcber keine \u00f6ffentliche IP-Adresse verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Starten Sie noch heute mit <a href=\"https:\/\/jfrog.com\/de\/connect\/\">JFrog Connect<\/a> und greifen Sie innerhalb weniger Sekunden einfach und \u00fcber eine sichere Verbindung auf alle Ihre Remote-Ger\u00e4te zu.<\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt werden alle Linux-basierten Betriebssysteme sowie zahlreiche verf\u00fcgbare SBCs (Single-Board Computer = Einplatinencomputer) wie: Raspberry Pi, Beaglebone, Jetson Nano und mehr.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Klicken Sie <\/span><a href=\"https:\/\/jfrog.com\/de\/connect\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">hier<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, um mehr \u00fcber JFrog Connect zu erfahren, und <\/span><a href=\"https:\/\/jfrog.com\/de\/platform\/schedule-a-demo\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">vereinbaren Sie<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> noch heute eine Demo!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reverse-SSH-Tunneling von A bis Z Da der Zugriff auf Rechner im Gesch\u00e4ftsleben immer wichtiger wird, insbesondere mit der zunehmenden Verwendung von Cloud-Anwendungen, haben sich Nutzer an einen vollst\u00e4ndigen oder eingeschr\u00e4nkten Remote-Zugriff gew\u00f6hnt. 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